E-TIPP ONLINE
So wird aus Ihrem Betriebsgebäude eine intelligente Systemlandschaft.

Schlauer Arbeiten mit E-System

Alles unter Kontrolle. Auch von unterwegs.

Energiesparmeister!

Es muss ja nicht gleich eine Werksspionage drohen. Jeder Betrieb hat sein besonderes Sicherheitsbedürfnis: Auch ein vernünftiger Schutz vor ganz alltäglichen Risiken verlangt überzeugende Sicherheitslösungen, die bedarfsgerecht vernetzt sind.

Risiken gezielt minimieren

Wenn es um die Sicherheit der Mitarbeiter und der gesamten Einrichtungen geht, stellt ein Software-Unternehmen natürlich andere Anforderungen wie ein Schreinerbetrieb. Doch eines gilt für alle Betriebsumgebungen: Sobald einzelne Sicherheitslösungen miteinander vernetzt sind, können sie intelligent zusammen arbeiten. Das erhöht von vorneherein den Sicherheitsstandard, schafft mehr Transparenz im Betrieb und ermöglicht bei Bedarf erhöhte Wachsamkeit. 

Sicherheit ist Teamarbeit

Ganz gleich, ob die Außenanlagen oder Innenbereiche vor dem Eindringen Unbefugter geschützt werden sollen: Die Sicherheitslösungen sind so vielfältig wie die Möglichkeiten ihrer Vernetzung. So lassen sich digitale Überwachungskameras mit Zutrittskontrollsystemen und Einbruchmeldesensoren zu einem lückenlosen Sicherheitskonzept koordinieren. Je nach Gebäude- und Betriebsart kann auch die Überwachung von Fenstern und Türen auf Glasbruch in Verbindung mit einem Windwächter eine sinnvolle Lösung sein. Fest steht: Um alle Sicherheitseinrichtungen sinnvoll betreiben zu können, müssen sie nahtlos in das Netzwerk der Gebäudetechnik eingebunden sein. 

Für den Ernstfall gerüstet

Je schneller Gefahren erkannt werden, desto besser: Ob Brandalarm im Lagerhaus, Wassereinbruch in der Werkstatt oder unbefugter Zutritt im Entwicklungsbüro: Zu einem durchdachten Sicherheitskonzept gehören immer auch klare Regeln für die Alarmierung. Sensoren wie Rauch-, Brand-, Bewegungs- und Glasbruchmelder oder Überflutungsmelder können – je nachdem, ob gerade gearbeitet wird – entweder die betroffene Abteilung, den betriebseigenen Sicherheitsdienst oder auch externe Dienstleister alarmieren. Der Vorteil durch intelligente Gebäudetechnik: Verschiedene Sicherheitsszenarien und Alarmierungsregeln können programmiert und bei Bedarf problemlos aktiviert werden – ohne mühsame Umstellung. 


DER CLEVERE TIPP

Mit digitalen Schlüsseln können Zutrittsberechtigungen entzogen werden, auch wenn der Nutzer seinen Schlüssel nicht abgegeben hat. Der bis dato teure Austausch der Schließzylinder entfällt.

Schaltzentrale

Der Außenbereich kann von innen komplett überwacht werden. In der Schaltzentrale – oder auf dem Touchscreen des Sicherheits-Verantwortlichen – laufen alle Informationen zusammen.

Analoge Überwachungskameras

Auch analoge Überwachungskameras können mittels Encoder an das Bus-System angedockt werden: So wird die Parkplatzbelegung mittels spezieller Sensoren erfasst und im System visualisiert.

Rauchmelder

Rauch- und Brandmelder lösen sofort Alarm aus, wenn etwas nicht stimmt. Bei Bedarf werden auchÜberflutungsmelder ins Netz eingebunden. Sämtliche Fluchtwege sind digital abgesichert.

Zutrittskontrollsystem

Zutrittskontrollsysteme: Ob zur Kontrolle einzelner Türen oder als Zutrittssystem für den gesamten Gebäudekomplex, dessen zahlreiche Zugänge über einen Webserver konfiguriert und kontrolliert werden können.

 

  

 

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