OM Richard Burkhard 1966

Eugen GrillHerrenbergAusschuss
Willy SchanzWeil im Sch.Ausschuss
Benno FrühwaldSchönaichAusschuss
Walter SchmidBöblingenÖffentlichkeitsarbeit
Walter KnollBöblingenSchriftführer
10 Möglichkeiten eine Innung zu töten
1.Gehe möglichst zu keiner Veranstaltung.
2.Wenn Du schon hingehst, dann komme zu spät.
3.Kritisiere die Arbeit der Leiter und der Mitglieder recht abfällig.
4.Übernehme ja kein Amt, es ist doch leichter zu kritisieren, als mitzuarbeiten.
5.Helfe bei keiner Veranstaltung mit.
6.Wenn der Vorsitzende Dich nach Deiner Meinung fragt, dann antworte, kein Kommentar. Nach der Sitzung kannst Du dann aller Welt erzählen, wie Du es besser gemacht hättest.
7.Erzähle allen, dass die Innung von Ahnungslosen geführt wird.
8.Zögere die Zahlung deiner Beiträge möglichst lange hinaus.
9.Bemühe Dich ja nicht, neue Mitglieder zu werben.
10.Beschwere Dich, dass nichts Interessantes aus dem Innungsleben veröffentlicht wird, aber hüte Dich davor, selbst einen Beitrag zu leisten.
Elektronikschulung in der ÜBA ca. 1980
Mitgliederstand
195444 Mitglieder
196461 Mitglieder
197486 Mitglieder
197588 Mitglieder
18. - 26.05.1974In Böblingen findet die Ausstellung „Schwäbischer Fleiß“ statt. Von der Kreishandwerkerschaft wird ein Repräsentationsstand des Handwerks errichtet, auf dem auch unser Berufsstand vertreten ist.
07.04.1973Innungsversammlung: Es wird ein Eignungstest für Lehrlinge die einzustellen sind, vorgeschlagen. Herr Wagner, Lehrer der Übungsakademie soll die Testfragen ausarbeiten. Herr Wagner regt an, während der Übungsakademie-Kurse eine „Schlamperkasse“ einzuführen. Die Anregung findet allgemeine Zustimmung.
1973 Die Innung organisiert einen Ausflug mit Bus auf die Schwäbische Alb. Reiseleiter ist Herr Lorenz. Anschließende Wanderung zum Köhler mit gemütlichem Beisammensein beim Göckelesessen.
28.04.1971 Innungsversammlung: Der Haushaltsplan für 1971 mit einem Gesamtvolumen von 16.400 DM wird einstimmig angenommen.
1971In der Kalkulationshilfe des Landesinnungsverbands werden für 1m NYM 3 x 1,5m² unter Putz verlegt 3,10 DM als Verrechnungspreis vorgeschlagen.
v. l. n. r. Richard Marquardt, Walter Schmid, Anneliese Gräter, Ludwig Rivinius, Anne Schanz, Willi Schanz
01.09.1970Walter Schmid und Karl Kayser halten für die Mitglieder der Elektro-Innung Elektronikkurse ab. Die Kurse werden in den Räumen der Übungsakademie durchgeführt.

Man baute Netzteile für Elektroniksteuerungen, A-stabile, Bi-stabile Steuerungen, Treppenlichtgeräte mit elektronischer Ansteuerung, lichtabhängige und Fotozellensteuerungen.

Anschließend traf man sich zum Elektronikerstammtisch. Der Stammtisch wurde in „Info-Abend“ umgetauft und wird auch heute noch immer gut besucht.
v. l. n.r. Karl Kayser und Walter Schmid auf der Rückfahrt der Ausbildungsfahrt
01.07.1970Richard Burkhard gründet nach einstimmiger Abstimmung die „Überbetriebliche Ausbildungsstätte“ der Elektro-Innung Böblingen auf dem Galgenberg in Böblingen. Als Fachlehrer wird Herr Wagner eingestellt.
Thomas Schmid in der ÜBA-Stelle auf dem Galgenberg
1970Gebietsreform in den 70er Jahren
Im Rahmen der Gebietsreform wurde der Landkreis Leonberg aufgelöst. Die Städte wurden bestehenden Landkreisen zugeordnet. Jetzt verlangt das Land Baden-Württemberg und die Handwerkskammer Stuttgart, dass Handwerksbetriebe sich in Innungen, die für ihre Städte zuständig sind, organisieren. Somit wurde die Elektro-Innung Leonberg aufgelöst. Die Mitgliedsbetriebe haben sich den Innungen in Böblingen und Ludwigsburg angeschlossen.
01.04.1966 Die Elektro-Innung überträgt die Geschäftsführung an die Kreishandwerkerschaft Böblingen. Geschäftsführer ist Herr Böhmler.
1965 - 198310 Meister unserer Innung nehmen an der Handwerkskammer Konstanz regelmäßig am Elektronikunterricht teil, und erwerben ihre Elektronikpässe. Ausbilder ist Dipl. Ing. Wilfried Paulmann. Für Geselligkeiten zuständig ist Traudel Paulmann.
v. l. n. r. Walter Schmid, Herr Böhmler







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