Historie

Die Obermeister der Elektro-Innung Böblingen

OM Rolf Brenner 2005

Im Jahr 2005 wurde Rolf Brenner zum Obermeister gewählt

Zukunft Zuhause – mit sicherer Energieversorgung

Am 28.11.2016 im Gespräch mit Regio TV Moderator Chris Fleischhauer, zum aktuellen Thema "Zukunft Zuhause - mit sicherer Energieversorgung".

Ohne Energie geht Zuhause nichts mehr!
Doch gerade ältere Elektroinstallationen können den heutigen, vielfältigen Anforderungen nicht mehr ausreichend Stand halten. Die Strominfrastruktur des Gebäudes sollte zeitgemäß nachgerüstet werden, damit vom Hausanschluss, über Zähleranlage und Stromleitungen, bis zum Endgerät eine sichere Energieversorgung und ausreichend "power" gewährleistet werden kann.

Am besten mit eigenem Strom.
So kann nicht nur Energie eingespart, sondern selbst die benötigte Energie erzeugt werden, die das Gebäude braucht. Hierfür empfiehlt Rolf Brenner eine Photovoltaikanlagen mit Speicherung der überschüssigen Energie. Dies gelingt mit der heutigen Technologie selbst effizient auf Dächern Richtung Norden. Bei der Anschaffung sollte auf sichere Qualitätsprodukte und eine individuelle Beratung durch einen qualifizierten Innungsfachbetrieb geachtet werden.

Elektroniker/innen sind gefragt wie nie!
Der Ausbildungsberuf Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik bietet attraktive und vielseitige Aufgaben. Seit 2011 konnten die Ausbildungszahlen im Landkreis verdoppelt werden. Die Fachbetriebe der Elektro-Innung Böblingen sind jedoch nach wie vor auf der Suche nach jungen, interessierten Auszubildenden. Hier finden Sie Fachbetriebe, die offene Lehrstellen anbieten.

Bilder von der Wahl

OM Roland Steckroth 1996

gewählt am 11.06.1996 bei den Neuwahlen
Stellvertreter: Rolf Brenner aus Herrenberg

Aktivitäten

Vorstand:
Heinz Hartel, Deufringen - Ausschuss
Günter Weihrich, Magstadt - Ausschuss
Jürgen Kayser, Waldenbuch - Ausschuss
Dieter Lorenz, Leinfelden - Schriftführer
Jürgen Brenner, Herrenberg - Handel
Johannes Jäckel, Sindelfingen - Elektroinstallation
Walter Schmid, Böblingen - Öffentlichkeitsarbeit
Uli Jauss, Gärtringen - Maschinenbau
Eberhard Honold, Böblingen - Kassenprüfer
Jürgen Pfau, Böblingen - Kassenprüfer
Eckhard Spengler, Dagersheim - F.K.G.

Alfred Karrer wird von der Versammlung für 21 Jahre Obermeister geehrt, und einstimmig zum Ehren-Obermeister ernannt. Uwe Müller verabschiedet und ehrt Alfred Karrer im Namen der Geschäftsstelle.

Im Namen der Innung und des Vorstands ernennt Obermeister Roland Steckroth die Ehrenamtsträger Kurt Kümmerling, Lothar Krupp, Helmut Jauss, Heinz Grauer zu Ehrenmitgliedern und überreicht die Ehrenurkunden.

26.01.2007
Unsere Elektro-Innung arbeitet erfolgreich mit dem Fernsehsender RTV zusammen. Unser Ansprechpartner ist Herr Bernd Gehrung. Immer zur Messe „Haus und Energie“ in Sindelfingen produzieren wir ein *Schaufenster. Bei der Messeparty wird der Spot den Innungsmitgliedern vorgestellt. Anschließend wird der Spot im Internet unter www.elektroinnung-bw.de der Öffentlichkeit präsentiert.

*Ein Schaufenster ist ein Fernsehspot über eine bestimmte Sache oder Artikel, z.b. FI-Schalter, Überspannungsschutz, Rauchmelder usw. ohne einen bestimmten Hersteller zu nennen.

1940/2007
Energiesparen damals und heute - Ein Elektromeister erinnert sich

Als ich (Walter Schmid) 1940 in die Schule kam, es war das zweite Kriegsjahr, brachte unser Lehrer, Herr Wurm uns bei wie wichtig es sei Kohlen zu sparen. Kohlen sind ein wichtiges Kriegsgut und wichtig für den Endsieg. Wir sollten unseren Eltern sagen, dass man nur ein Zimmer im Haus heizen solle. Ein deutscher Junge wäscht sich niemals mit warmem Wasser. „Ihr müsst hart sein wie Kruppstahl“, hat er uns beigebracht.

Als ich 1960 ein Wohngebäude mit Elektro-Speicheröfen ausrüsten sollte, wurde es mit der Begründung vom E.U. abgelehnt: der in der Wärmebedarfsberechnung ausgewiesene K-Wert entspricht nicht der Dämmleistung unserer Vorschriften. Wir Elektromeister wurden zum sparen erzogen.

Szenario 1940: Unser Lehrer sagte uns: „Der Kohlenklau geht um. Räder müssen rollen für den Sieg. Wenn wir nicht siegen, geht Deutschland unter.“

Szenario 2007: Wenn wir es nicht schaffen, weniger Energie zu verbrauchen, geht die Welt unter. „Schwarzwald statt Mallorca.“

Fazit: Die Regierungen weltweit haben es nicht geschafft, ihren Völkern eine bezahlbare und umweltverträgliche Energie anzubieten.

28.04.2006
Die Mitglieder der Innung nehmen an einer Besichtigung der Schönbuchbrauerei in Böblingen mit Verkostung teil. Reiseleiter ist Walter Schmid28.04.2006Die Elektro-Innung wird 60 Jahre alt. An Stelle einer Feier unternehmen die Mitglieder eine Infofahrt nach Dresden. Reiseleiter ist Walter Schmid. Die Tradition mit den Torgauern besteht noch, und so treffen sich Böblinger und Torgauer Elektriker und nehmen gemeinsam an der Infofahrt teil.

Januar 2005
10 Jahre Messe Haus & Energie in Sindelfingen.

29.10.2004
„Sportschau Sponsoring“ des RTV Fernsehen Böblingen, wird immer freitags vor und nach der Sportschau ausgestrahlt. Unsere E-Check Werbeteilnehmer werden namentlich vorgestellt.

05.08.2004
Rolf Brenner übernimmt nach dem Tod von Obermeister Roland Steckroth die Elektro-Innung.

18.06.2004
Der Verbandstag wird in der Stadthalle Sindelfingen abgehalten. Unsere Innung organisiert das Damenprogramm, und führt die Damen ins Landesmuseum für Volkskunst nach Waldenbuch. Anschließend geht es zum Frühschoppen in den Biergarten des Hotel Knote in Sindelfingen. Reiseleiter ist Walter Schmid.

17.05.2004
Der Vorstand hat beschlossen eine Werbemaßnahme im regionalen RTV Fernsehen für jedes Innungsmitglied / E-Check Betrieb bereitzustellen. Eine Werbemaßnahme bei der sich jeder Betrieb namentlich präsentieren kann.

20.03.200425
Innungsmitglieder nehmen an einem 10 tätigen „Erste Hilfe Kurs“ des DRK in Böblingen teil. Die Abschlussprüfung gilt als Betriebshelfer Bescheinigung.2003Jörg Launer übernimmt die Geschäftsführung von Herrn Steegmüller.

Im Jahr 2002
sind alle Energieversorgungsunternehmen in der EnBW integriert. Die Elektro-Innung Böblingen ist Mitglied in der EnBW Energiegemeinschaft e.V. Die Neckarwerke Stuttgart wird von der Energie-Versorgung Schwaben übernommen. Die TWS Stuttgart wird von den Neckarwerken Esslingen übernommen, und nennen sich Neckarwerke Stuttgart AG.

1993 - 2002
Die Energieversorgungsunternehmen in unserem Innungsbereich werden nacheinander aufgelöst.

10.12.2002
Internetauftritt Elektroinnung Böblingen
Es wird die Vorgehensweise besprochen. Nutzer sind Kunden und Kollegen, so dass der Informationsbedarf beider Gruppen berücksichtigt werden soll. Der Vorstand spricht sich mehrheitlich für Bilder auf der Kontaktseite aus. Der neue Internetarbeitskreis besteht aus Obermeister Steckroth, Kollegen Finger, Hartel, Brenner, Jauss und Gutmann. Der Dunny Internetauftritt: www.icon-ei-bw.ntz.de

27.11.2002
Auf Einladung der Firma Renz Briefkastenanlagen unternimmt die Innung eine eintägige Infofahrt. Reiseleiter ist Roland Steckroth.

13. - 14.06.2002
Auf Einladung der Firma Tehalit nehmen Innungsmitglieder an einer Informationsfahrt nach Heltersberg teil. Reiseleiter ist Roland Steckroth

17.12.2001
Der Fachverband gibt folgende Internet-Adressen bekannt:
E-Mail info(at)fv-eit-bw.de
Internet: www.fv-eit-bw.de
Der Fachverband bietet über die Firma. ICON eine Mietlösung für Software und Hostingpaket an.
Einrichtung des Systems je Innung 2.900 Euro
Monatliche Kosten 50 Euro
Schulung: Für 5 Teilnehmer pro Tag 820 Euro

27.11.2001
Ausbildungsbetriebe der Innung treffen sich regelmäßig mit Lehrern der Gottlieb-Daimler-Schule und besprechen gemeinsam aktuelle Probleme der Ausbildung.

14.10. - 17.10.2000
Auf Einladung der Firma Busch-Jäger nehmen Mitglieder der Innung an einer Informationsfahrt nach Lüdenscheid teil. Reiseleiter ist Roland Steckroth.

27.06.2000
E-Check Informationsschau in der Kreissparkasse Sindelfingen.

18.04.2000
Internet ist zurzeit noch geparkt. Die Datenbank unseres Fachverbandes steht noch nicht, soll aber bis Januar 2001 fertig sein. Gespräche mit Herrn Bek beim Landesinnungsverband gemäß denen die Daten von Sachsen übernommen werden, und in die HIT - Version eingebunden werden sollen. Das Wort „Webseite“ war noch nicht geläufig.

11.02.2000
Viele Innungsmitglieder nehmen am E-Check Aufbauseminar in Böblingen teil.

2000
Die Tradition der Volksfestbesuche besteht immer noch. 30 Innungsmitglieder feiern im Dinkelacker Festzelt. Reiseleiter ist Roland Steckroth.

15.11.1999
Kollege Brenner gibt seinen Vorsitz im Internetausschuss an Herrn Jauss ab.

04.09.1999
Ein Internet Arbeitskreis wurde zwar gebildet, war aber noch nicht aktiv. Kollege Brenner ist Vorsitzender des Arbeitskreises Internet, dem die Kollegen Stäbler, Jauss, Brennenstuhl, Hartel, Frank, Lorenz, Steckroth und Honold angehören. Gemäß dem Vorschlag von Rolf Brenner wird bei der HIT GmbH ein Entwurf zu einem Kostenrahmen in Auftrag gegeben, der dann vom Arbeitskreis bearbeitet wird.

Der Kostenrahmen setzt sich wie folgt zusammen:
Sammelseite Innung 5.500 DM - einmalig
Seitenerstellung 350 DM - einmalig
139 DM - pro Monat
Für den einzelnen Betrieb belaufen sich die monatlichen Kosten für 2 - 3 Internetseiten auf ca. 70 DM.

14.06.1999
Ein Vortrag der Firma HIT GmbH von Herrn Schöllkopf über Internet-Möglichkeiten fällt erneut aus

02.09.1998
Ein Vortrag über Internet Anwendung fällt aus.

1998
ÜBERGANG VOM BTX AUF INTERNET
Landesinnungsverband und Innungen tun sich mit den neuen Medien schwer.

04.06.1997
Der E-Check ist eingeführt. Mitglieder der Innung nehmen am ersten E-Check Seminar teil.

27.11.1996
Vorstellung des E-Check - Konzepts

Obermeister Roland Steckroth informiert umfassend über das vorliegende Konzept. Er appelliert an alle Mitgliedsbetriebe dieses neue Auftragsfeld zu nutzen und die erforderlichen Schulungen zu belegen, um dem geforderten Qualitätsstandard gerecht zu werden und die Legimitation zu Prüfung und Vergabe der Plaketten zu erhalten

 

 

Anekdoten & Bilder

Innungsversammlung (2000) Roland Steckroth (links), Walter Schmid (rechts)
Ausbildungsmesse in der Gottlieb-Daimler-Schule, v. l.n.r. Roland Steckroth, Walter Schmid
Infofahrt nach Dresden
10 Jahre Haus und Energie
Aufnahmen zum 1. Fernsehauftritt mit RTV
v.l.n.r. Renate Schmid und Doris Honold
v.l.n.r. Elisabeth und Heinz Hartel beim DRK Kurs

OM Alfred Karrer 1975

gewählt am 06.05.1975 bei den Neuwahlen
Stellvertreter: Roland Steckroth aus Sindelfingen

Aktivitäten

Vorstand
Eugen Grill, Herrenberg - Ausschuss
Heinz Hartel, Deufringen - Ausschuss
Karl Kayser, Waldenbuch - Ausschuss
Walter Schmid, Böblingen - Öffentlichkeitsarbeit
Karl Henne, Altdorf - Lehrlingswart
Kurt Kümmerling, Böblingen - Handel
Dieter Lorenz, Leinfelden - Schriftführer
 

27.11.1996
Vorstellung des E-Check - Konzepts

Obermeister Roland Steckroth informiert umfassend über das vorliegende Konzept. Er appelliert an alle Mitgliedsbetriebe dieses neue Auftragsfeld zu nutzen und die erforderlichen Schulungen zu belegen, um dem geforderten Qualitätsstandard gerecht zu werden und die Legimitation zu Prüfung und Vergabe der Plaketten zu erhalten.

11.09.1996
Mitglieder der Elektro-Innung besichtigen die Windkraft- und Photovoltaikanlage der Neckarwerke AG in Schnittlingen.

30.05.1996
Die Elektro-Innung wird 50 Jahre alt. Vorstand und Versammlung verzichten auf die Ausrichtung einer Feier. Dafür wird eine Infofahrt nach Wien durchgeführt. Reiseleiter ist Walter Schmid.

13.10.1995
Die überbetriebliche Ausbildungsstätte  wird 25. Gefeiert  wird  mit  einem Tag der offenen Tür. Radio BB und RTV berichten darüber.Okt.

1995
Zweiter Werbeschaltungsauftrag mit RTVJuli 1995Erster Werbeschaltungsauftrag mit RT V

28.04.1993
Innungsversammlung: Für seine über 30 jährige Mitarbeit im Ausschuss wird Walter Schmid nach einstimmiger Abstimmung zum Ehrenmitglied ernannt.

1991
Die Böblinger Kollegen nehmen die Gegeneinladung aus Torgau an. Sie wohnen im „Haus der Freundschaft“. Den Böblingern wird gezeigt wo 1945 die Begegnung der Russischen Armee und den Amerikanern bei Torgau stattfand. Auch die Tradition „Bären“ im Stadtgraben dürfen sie sehen.

1990
Die Torgauer Kollegen folgen der Einladung der Böblinger Kollegen und reisen mit Wartburg und Trabi nach Sindelfingen. Untergebracht sind sie bei der Arbeiterwohlfahrt in Sindelfingen. Bei gemeinsamen Exkursionen werden ihnen die Sehenswürdigkeiten von Böblingen und Sindelfingen gezeigt. Bei fröhlichen Abenden im „Ritter“ kam man sich näher und es entstehen Freundschaften und Geschäftsbeziehungen.

1989
Jahr der Wende: Elektriker-Kollegen aus Torgau schicken einen Brief an die Stadt Sindelfingen und bitten um Kontaktadressen zu Elektro-Kollegen aus Sindelfingen (Partnerstadt von Torgau). Der Brief wird an die Elektro-Innung Böblingen weitergeleitet. Obermeister Alfred Karrer und sein Stellvertreter Roland Steckroth nehmen sofort Verbindung mit Torgau auf.

28.09. - 14.10.1988
Im Rahmen der Ausstellung „Junge Handwerker zeigen ihr Können“ in der Schalterhalle der Kreissparkasse Böblingen ist die Innung mit einem interessanten Ausstellungsstück vertreten.

05.09.1988
Diebstahl in der Übungsakademie. Leider ist zu vermelden dass in der Übungsakademie Oszilloskope, Netzgeräte, Messgeräte, Revitester usw. gestohlen wurden. Die Innung beschließt, eine Außenhautsicherung einzubauen.

08.04.1987
Auf Grund seiner Verdienste wird Eugen Grill zum Ehrenmitglied ernannt.

14.05.1986
Innungsversammlung: Herr Böhmler Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft erstattet der Innung zum letzten Mal den Jahresbericht der Innung und der Übungsakademie. Herr Böhmler wird einstimmig entlastet. Obermeister Karrer dankt Herrn Böhmler für seine über viele Jahre für die Elektro-Innung geleistete hervorragende Arbeit und überreicht den Ehrenteller der Innung. Sein Nachfolger Herr Müller legt als erste Handlung den Etat 1986 für Innung und Übungsakademie vor. Nach einstimmigem Beschluss werden Paul Siegler und Ernst Elsässer zu Ehrenmitgliedern ernannt.

30.04.1986
Der Handwerkernotdienst wird aufgelöst.

23.09.1985
Die Elektro-Innung feiert ihr Sommerfest. Eingeladen sind alle Innungsmitglieder, die Mitarbeiter der E.V.S Herrenberg und Neckarwerke Esslingen, sowie alle ihre Angehörigen. Am Samstag um 14:00 Uhr treffen sich 100 Erwachsene und 30 Kinder auf dem Parkplatz bei der Waldenbucher Glashütte. Von dort beginnt eine Wanderung um den Funkturm zur Festwiese Ponderosa. Karl Kayser erfreut dann die Wander-Gesellschaft in der Blockhütte mit einem frisch gegrillten Ochsenschlegel. Dann gibt es verschiedene Getränke und ein Fässchen Bier. Die Kinder erfreuen sich an vorbereiteten Spielen und Sackhüpfen. Nach dem gelungenen Fest sind sich alle einig: So etwas sollte man viel öfter machen.

29.08.1985
Richard Marquard wird nach einstimmigem Beschluss zum Ehrenmitglied ernannt.

15.02.1984
Innungsversammlung: Der Vorstand der Innung wird ermächtigt, zusammen mit dem Landesinnungsverbandes und dem Studio für neue Medien S.+L. Buchlohe den Einstieg in das BTX-Programm (Vorläufer des Internets) für Innungsmitglieder zu schaffen. Es sollen 25 Referenzseiten erstellt werden, an die sich die Innungsmitglieder auf Wunsch anhängen können.

11.02.1984
Erste Jubilarfeier für verdiente Innungsmitglieder in der Kongresshalle Böblingen. Es werden 53 Jubilare geehrt. Festredner ist Herr Debold. Abendkarte: Rostbraten auf Filderkraut & Spätzle 17,50 DM. 1/4 Brackenheimer Trollinger 5,50 DM.

1984
Eintägige Infofahrt zur Firma Grässlin, Fabrik für Zeitsteuergeräte nach Furtwangen. Reiseleiter ist Herr Schmid.27. -

29.10.1983
Die Innung folgt einer Einladung der Firma Hager, und unternimmt eine Infofahrt ins Elsass. Reiseleiter ist Herr Schmid.

20.10.1983
Innungsbeschluss: Die Innungsversammlung beschließt einstimmig eine einjährige Berufsfachschule nicht einzuführen. Obermeister Alfred Karrer und der gesamte Vorstand muss sich schwere Kritik von Landrat Heeb und der Schulleitung anhören.

27.10.1982
Herbstversammlung: Walter Schmid Böblingen (Öffentlichkeitsarbeit) fordert seine Kollegen auf, das „eh“ - Zeichen muss noch populärer werden. Wenn sie annoncieren, tun sie das mit dem „eh“ Zeichen.

03.12.1981
Vorstandssitzung: Der Obermeister Alfred Karrer kann dem Vorstand die Bilanz aus dem Verbandstag vorlegen. Resümee des Vorstandes: Finanziell ist uns der Verbandstag gut gelungen.

08. - 10.10.1981
Die erste „ELTEFA“ findet im Messegelände auf dem Killesberg in Stuttgart statt.

08. - 09.05.1981
Die Innung richtet den Landesverbandstag aus. Landesinnungsmeister Debold gibt bekannt, dass zurzeit Lehrlinge ausgebildet werden. Herr Debold weist auch darauf hin, dass ein Ausbildungsplatz während der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit 4000 DM verschlingt. Die Innung gestaltet eine runde Festplakette

08.08.1980
Herr Wagner scheidet als Lehrer der Übungsakademie aus. Die Innung verpflichtet Herrn Rentschler als Nachfolger.1980Zum ersten Mal Messe „Haus und Energie“ in Sindelfingen.

01.07.1980
Alle im Installateur-Verzeichnis eingetragenen Betriebe werden nach den neuen Richtlinien der Energieversorgungsunternehmen erneut überprüft.23.04.1980Findet die Ausstellung „Schwäbischer Fleiß“ statt. Die Innung überweist an die Kreishandwerkerschaft für Nutzung des Repräsentationsstands 482,93 DM.23.06.1979Die Elektro-Innung Böblingen feiert ihr "Ponderosa"-Fest in Waldenbuch in der Glashütte. Unter Leitung von Karl Kayser und vielen Helfern wird ein gelungenes Sommerfest mit Ochsen am Spieß vorbereitet und durchgeführt.

26.05.1979
Auf Einladung der Innung hält die Berufsgenossenschaft „Feinmechanik und Elektrotechnik“ einen Fortbildungskurs über Unfallverhütung ab. In der Übungsakademie nehmen über 100 Teilnehmer, darunter Azubis, Meister und Monteure teil.09.04.1979Vorstandssitzung: Antrag der Firma Brenner, Kuppingen wegen Aufnahme in die Innung wird zurückgestellt bis der Eintrag in Klasse 1 bei der Energie-Versorgung Schwaben vorliegt.

01.12.1978
Die Innung führt den Handwerkernotdienst ein.

16.06.1976
Innungsversammlung: Eingeladen waren Berufsschule, Energie-Versorgung Schwaben, Neckarwerke, IKK und alle Mitglieder der Innung. Der Vertreter der Innungskrankenkasse Böblingen - Leonberg musste sich schwere Vorwürfe der freiwillig Versicherten gefallen lassen, denen es unverständlich bleibt, dass die Krankenkasse laut Beschluss des Vorstandes und der Vertreterversammlung die selbständigen Unternehmer vom Krankentagesgeld ab dem ersten Tag ausschließt. Es wurde angeregt die IKK wieder aufzulösen. Außerdem wurde scharf kritisiert, dass die Beitragssätze genau so wie bei den allgemeinen Kassen bei 11% liegen.

21.08.1975
Erstes Ponderosa-Fest der Elektro-Innung. Über 100 Teilnehmer wandern durch den Schönbuch zum Parkplatz „Braunäcker“ in die Glashütte. Von dort geht es mit einem Sonderbus zum Ochsenbraten, der von Karl Kayser zubereitet wird.

 

Anekdoten & Bilder

v.l.n.r. Richard Marquard, Melitta Marquard, Anne Schanz, Renate Schmidt
v.l.n.r. Anneliese Gräter und Karl Kayser
Mitgliedsfoto von ca. 1979

OM Richard Burkhard 1966

gewählt am 30.03.1966 bei den Neuwahlen
Stellvertreter: Ernst Elsässer aus Sindelfingen

Aktivitäten

Vorstand:
Eugen Grill, Herrenberg - Ausschuss
Willy Schanz, Weil im Schönbuch - Ausschuss
Benno Frühwald, Schönaich - Ausschuss
Walter Schmid, Böblingen - Öffentlichkeitsarbeit
Walter Knoll, Böblingen - Schriftführer


10 Möglichkeiten eine Innung zu töten
1.Gehe möglichst zu keiner Veranstaltung.
2.Wenn Du schon hingehst, dann komme zu spät.
3.Kritisiere die Arbeit der Leiter und der Mitglieder recht abfällig.
4.Übernehme ja kein Amt, es ist doch leichter zu kritisieren, als mitzuarbeiten.
5.Helfe bei keiner Veranstaltung mit.
6.Wenn der Vorsitzende Dich nach Deiner Meinung fragt, dann antworte, kein Kommentar. Nach der Sitzung kannst Du dann aller Welt erzählen, wie Du es besser gemacht hättest.
7.Erzähle allen, dass die Innung von Ahnungslosen geführt wird.
8.Zögere die Zahlung deiner Beiträge möglichst lange hinaus.
9.Bemühe Dich ja nicht, neue Mitglieder zu werben.
10.Beschwere Dich, dass nichts Interessantes aus dem Innungsleben veröffentlicht wird, aber hüte Dich davor, selbst einen Beitrag zu leisten.

Mitgliederstand
1954 - 44 Mitglieder  |  1964 - 61 Mitglieder  |  1974 - 86 Mitglieder  |  1975 - 88 Mitglieder


18. - 26.05.1974
In Böblingen findet die Ausstellung „Schwäbischer Fleiß“ statt. Von der Kreishandwerkerschaft wird ein Repräsentationsstand des Handwerks errichtet, auf dem auch unser Berufsstand vertreten ist.

07.04.1973
Innungsversammlung: Es wird ein Eignungstest für Lehrlinge die einzustellen sind, vorgeschlagen. Herr Wagner, Lehrer der Übungsakademie soll die Testfragen ausarbeiten. Herr Wagner regt an, während der Übungsakademie-Kurse eine „Schlamperkasse“ einzuführen. Die Anregung findet allgemeine Zustimmung.

1973
Die Innung organisiert einen Ausflug mit Bus auf die Schwäbische Alb. Reiseleiter ist Herr Lorenz. Anschließende Wanderung zum Köhler mit gemütlichem Beisammensein beim Göckelesessen.

28.04.1971
Innungsversammlung: Der Haushaltsplan für 1971 mit einem Gesamtvolumen von 16.400 DM wird einstimmig angenommen.

1971
In der Kalkulationshilfe des Landesinnungsverbands werden für 1m NYM 3 x 1,5m² unter Putz verlegt 3,10 DM als Verrechnungspreis vorgeschlagen.

01.09.1970
Walter Schmid und Karl Kayser halten für die Mitglieder der Elektro-Innung Elektronikkurse ab. Die Kurse werden in den Räumen der Übungsakademie durchgeführt. Man baute Netzteile für Elektroniksteuerungen, A-stabile, Bi-stabile Steuerungen, Treppenlichtgeräte mit elektronischer Ansteuerung, lichtabhängige und Fotozellensteuerungen. Anschließend traf man sich zum Elektronikerstammtisch. Der Stammtisch wurde in „Info-Abend“ umgetauft und wird auch heute noch immer gut besucht.

01.07.1970
Richard Burkhard gründet nach einstimmiger Abstimmung die „Überbetriebliche Ausbildungsstätte“ der Elektro-Innung Böblingen auf dem Galgenberg in Böblingen. Als Fachlehrer wird Herr Wagner eingestellt.

1970
Gebietsreform in den 70er Jahren

Im Rahmen der Gebietsreform wurde der Landkreis Leonberg aufgelöst. Die Städte wurden bestehenden Landkreisen zugeordnet. Jetzt verlangt das Land Baden-Württemberg und die Handwerkskammer Stuttgart, dass Handwerksbetriebe sich in Innungen, die für ihre Städte zuständig sind, organisieren. Somit wurde die Elektro-Innung Leonberg aufgelöst. Die Mitgliedsbetriebe haben sich den Innungen in Böblingen und Ludwigsburg angeschlossen.

01.04.1966
Die Elektro-Innung überträgt die Geschäftsführung an die Kreishandwerkerschaft Böblingen. Geschäftsführer ist Herr Böhmler.

1965 - 1983
10 Meister unserer Innung nehmen an der Handwerkskammer Konstanz regelmäßig am Elektronikunterricht teil, und erwerben ihre Elektronikpässe. Ausbilder ist Dipl. Ing. Wilfried Paulmann. Für Geselligkeiten zuständig ist Traudel Paulmann.

Anekdoten & Bilder

v.l.n.r. Richard Marquard, Melitta Marquard, Anne Schanz, Renate Schmidt
Mitgliedsfoto von ca. 1979
v.l.n.r. Anneliese Gräter und Karl Kayser

Bilder & Anekdoten

Elektronikschulung in der ÜBA ca. 1980
v. l. n. r. Richard Marquardt, Walter Schmid, Anneliese Gräter, Ludwig Rivinius, Anne Schanz, Willi Schanz
v. l. n.r. Karl Kayser und Walter Schmid auf der Rückfahrt der Ausbildungsfahrt
Thomas Schmid in der ÜBA-Stelle auf dem Galgenberg
v. l. n. r. Walter Schmid, Herr Böhmler

OM Ludwig Rivinius 1954

gewählt am 24.06.1054 bei den Neuwahlen
Stellvertreter: Ernst Elsässer aus Sindelfingen, Otto Brommer aus Böblingen

Aktivitäten

09 80 3

13.02.1962
Die Mitglieder der Innung treten der neugegründeten Innungskrankenkasse IKK bei. Geschäftsführer ist Herr Dieter Haug.

21.11.1957
Die Innung organisiert einen Ausflug zur Firma OSRAM nach Augsburg.

07.07.1955
Die Innung überweist den Jahresbeitrag (452,75 Deutsche Mark) an den Landesinnungsverband.

23.04.1955
Herr Direktor Herrmann gibt bekannt, dass die Umstellungsarbeiten im Netz der Energieversorgung Schwaben an leistungsfähige Firmen vergeben werden. Die Arbeiten sollen in 3 Monaten abgeschlossen sein.

01.09.1954
Die Elektroinstallateur-Lehrlinge der Innung werden in die Gottlieb-Daimler-Schule in Sindelfingen aufgenommen. Die Lehrlinge des 2. und 3. Lehrjahres besuchen bis zur Beendigung ihrer Lehre die Jobst Berufsschule in Stuttgart.

Anekdoten

OM Otto Brommer 1946

gewählt am 01.07.1046 bei der Neu-Gründungsversammlung
Stellvertreter: Ernst Elsässer aus Sindelfingen
Anwesende Gründungsmitglieder: Brezing, Grill, Erp, Burkard, Schanz, Roth, Kerres, Eipperle, Kussmaul, Lauer, Schmid

Bei der Versammlung

v. l. n. r. Ernst Elsässer, Eberhard und Doris Honold

OM August Schmid 1931

Auszüge aus der Innungssatzung von 1931

Aufgabe der Innung ist

§1 Den Gemeingeist zu pflegen und die Standesehre zu wahren.
§3b Bei den Verwaltungen der Berufsschulen gemäß den reichs- und landesrechtlichen Vorschriften mitzuwirken.
§5c Mit den entsprechenden Fachverbänden außerhalb des Handwerks Fühlung zu halten.


Bestimmungen für die Zulassung von Installateuren in dem Versorgungsgebiet der Neckarwerke AG Esslingen von 1931
An die Einrichtung der Werkstätte sind folgende Mindesteinrichtungen zu stellen:
• Eine Werkbank mit mindestens 1-2 Schraubstöcken und den erforderlichen Werkzeugen
• Eine Wand, Tisch oder Ständerbohrmaschine
• Möglichst eine Drehbank
• Ein Schmiedefeuer (mindestens eine Feldschmiede)
• Ein Amboss und die erforderlichen Schmiedewerkzeuge
• Montagewerkzeuge bzw. Montagekoffer in gehöriger Menge und Beschaffenheit
• Ein Isolationsprüfer (Kurbelinduktor)
• Je ein Volt und Amperemeter

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